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Auf der Spur von Schmetterlingen, Käfern und Bienen – Ursachen, Folgen und Konsequenzen des Insektensterbens aus wissenschaftlicher Sicht
16.04 - 16.04.2018 | Ökostation Freiburg

18 - 19.30 Uhr. Seit einigen Jahren ist bei uns ein erschreckender Rückgang der Insektenfauna und auch einiger Vogelarten unübersehbar. Die vermuteten Ursachen sind vielfältig und haben nicht unerheblich mit der Praxis der konventionellen Landwirtschaft zu tun: Von der Monotonisierung und Ausräumung der Landschaft bis zum großflächigen Einsatz von Pestiziden, daneben aber auch Flächenverbrauch und Zerschneidung der Landschaft. Die Entwicklungen sind besorgniserregend, Gegenstrategien sind gefragt.

Prof. Dr. J. Settele ist Entomologe, Agrarwissenschaftler und Hochschullehrer für Ökologie mit Schwerpunkt Naturschutz, Landnutzung und globaler Wandel. Er wird aufgrund seiner Kenntnisse und eigener Erfahrungen über die bedrohliche Entwicklung, über mögliche Ursachen und notwendige Gegenmaßnahmen berichten und anschließend für die Diskussion zur Verfügung stehen.

Die Veranstaltung ist Teil der Veranstaltungsreihe der Ökostation zu den 17 Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen - den Sustainable Development Goals (SDGs). Das Ziel 15 "Leben an Land" beinhaltet den Schutz der Landökosysteme und die Erhaltung der Biodiversät

Prof. Dr. J. Settele arbeitet am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Halle (UFZ) und leitet dort die Abteilung "Tierökologie und Sozial-ökologische Systeme".
Eine veranstaltung der Ökostation in Kooperation mit dem Department Biozönoseforschung am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ in Leipzig und dem Freiburger Netzwerk Artenvielfalt

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